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Home > Magazin > torwart.de-kompakt 23/24 > 2.Bundesliga > 1. FC Kaiserslautern & Bochum: Luthe geht, Himmelmann wird Nachfolger

1.FC Kaiserslautern: Andreas Luthe geht nach Bochum, Robin Himmelmann wird Nachfolger

Himmelmann wird erfahrene Nummer zwei hinter Krahl

Autor: T. Rübe - 30.01.2024

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet, nun wurde Vollzug gemeldet. Andreas Luthe verlässt den 1. Kaiserslautern und kehrt zu seinem ehemaligen Klub, den VfL Bochum zurück. Der 36-Jährige unterschreibt bei dem Bundesligisten einen Vertrag bis zum Saisonende. Damit endete für Luthe aber auch nach eineinhalb Jahren das Engagement bei den Roten Teufeln. 

Nach dem Wiederaufstieg des Traditionsklubs in die Zweite Liga schloss sich Luthe dem Verein an und war als Stammtorhüter auch am erfolgreichen Klassenerhalt maßgeblich beteiligt. In der aktuellen Saison jedoch verlor Luthe seinen Posten an den 24-jährigen Julian Krahl. Gleichsam konnte der ehemalige Leipziger nicht verhindern, dass Kaiserslautern derzeit akut in Abstiegsgefahr schwebt. Erst durch den 4:1-Heimsieg gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Schalker konnten die Roten Teufel sich auf einen Nicht-Abstiegsplatz verbessern. 

Situation in Lautern nicht zufriedenstellend

Für Luthe war die aktuelle Situation in Kaiserslautern so nicht zufriedenstellend. Eine Veränderung selbst strebte auch daher der Keeper an, der nun in die alte Heimat zurückkehrt.  Dort begann die Zeit für Luthe noch in der Jugend 2001 und endete vorläufig 2016. Nun erfolgt also nach siebeneinhalb Jahren die Rückkehr des Keepers, der als Nummer 26 hinter Manuel Riemann agieren soll und fortan die Nummer 26 tragen wird. Bereits seit geraumer Zeit wurde offen vom VfL Bochum kommuniziert wurden, dass man im Tor nachlegen wollte, nachdem 36-jährige Michael Esser bereits seit Sommer mit anhaltenden Kniebeschwerden ausfiel. Damit wurde diese Planstelle nunmehr neu besetzt. 

„Ich bin überglücklich, wieder zu Hause zu sein“

Luthe ließ sich nach dem geglückten Transfer wie folgt zitieren: "Die Chance, meinem Heimatclub nochmal helfen zu können, konnte ich nicht ausschlagen. Ich bin überglücklich, wieder zu Hause zu sein." Zu seiner Rückennummer fügte der Routinier an: "Mit dieser Nummer verbinde ich etwas Besonderes, mit ihr habe ich mein Profidebüt beim VfL feiern dürfen."

Luthes Nachfolger in Kaiserslautern wird indes Robin Himmelmann, der als langjähriger Stammtorhüter des FC St. Pauli auch über viel Zweitliga-Erfahrung verfügt. Nach dessen überraschenden Absetzung aus dem Tor des Kiez-Klubs wechselte der 34-Jährige Anfang 2021 nach Belgien zum KAS Eupen und blieb dort für eineinhalb Jahre, ehe er ab Juli 2022 wieder vereinslos war, dann als Backup für die Rückrunde bei Zweitligist Holstein Kiel unterschrieb. Nach einem weiteren halben Jahr als vertragsloser Keeper wird Himmelmann hinter Krahl als Nummer 2 agieren. 

Himmelmann erfüllt das Anforderungsprofil der Lauterer optimal

Lauterns Geschäftsführer sagte zu beiden Transfers: "Mit dem Abgang von Andreas Luthe, dem wir für seinen Einsatz im Trikot des FCK danken und für seine weitere Zukunft alles Gute wünschen, war für uns klar, dass wir unser junges Torwartteam um einen erfahrenen und gestandenen Spieler ergänzen wollen. Wir freuen uns, mit Robin einen Spieler gefunden zu haben, der dieses Anforderungsprofil erfüllt. "

Himmelmann feierte Bundesliga-Debüt vor 12 Jahren auf dem Betze

Himmelmann ergänzte: "Vor zwölf Jahren habe ich mein Bundesliga-Debüt auf dem Betze gefeiert. und jetzt bin ich wieder hier - solche Geschichten schreibt nur der Fußball. Ich freue mich auf meine Aufgaben hier und darauf, wieder zurück in der zweiten Bundesliga zu sein. Mein Fokus liegt darauf, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen und gemeinsam so erfolgreich wie möglich zu sein." Noch Ende November 2023, als Himmelmann noch ohne neuen Arbeitgeber war, klang er weniger euphorisch ob seiner Situation: "Zwischenzeitlich gab es ein paar Annäherungen. Wenn nur ein Puzzleteil gepasst hätte, wäre man sofort dort gewesen. Zwei, drei Sachen wären richtig gut gewesen. Die Tür ist final noch nicht aufgegangen. Dann steht man ab dem 1.September (Deadline-Day)  da und schaut sich natürlich am Wochenende immer wieder an, ob irgendwas passiert. Das ist mit ganz wenigen Ausnahmen nicht der Fall gewesen."


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